Thermografische Messungen an Kühldecken und Betonkerntemperierungen

Zur Bauabnahme ist es meist notwendig, Kühldecken auf Ihre Wirksamkeit, Funktion und die richtige Verlegung mittels Infrarotkamera zu untersuchen. Die einzelnen Elemente der Kühldecken werden im Infrarotbild gut sichtbar. In den beiden unteren Bildern kann man das Infrarotbild mit dem Originalfoto an einer Decke eines Sitzungssaales erkennen. Das Infrarotbild zeigt, dass alle Kühlelemente welche auf der Deckenverkleitung angebracht sind, gleichmäßig arbeiten und vollflächig auf ihr aufliegen.
Wenn Büroräume untersucht werden, so besitzen diese in der Regel nur eine geringe Raumhöhe bei einer recht großen Deckenfläche. Hier macht es sich notwendig, bei den Messungen Weitwinkelobjektive einzusetzen.

 

 

Das untere Foto mit dem Infrarotbild diente zur Nachweisführung der Funktionsfähigkeit von Betonkerntemperierungen (z.B. der Fa. REHAU), welche oft zur Kühlung und/oder Heizung in großen Bürogebäuden eingesetzt werden. Auch hier sind Weitwinkelobjektive für die Infrarotkamera der BKT zur besseren Übersichtlichkeit verwendet worden.

 

 

Während die Messungen der oberen Beispiele alle im Kühlbetrieb durchgeführt worden sind, wurde die Betonkerntemperierung des unteren Beispieles im Heizbetrieb gemessen. Im untersten Bild handelt es sich um eine aktivierte Gipsputzdecke. Durch die geringere Materialüberdeckung zu den wasserführenden Rohren werden diese mit einer guten Infrarottechnik sehr klar wiedergegeben. Ob im Heiz- oder Kühlbetrieb ist für die Messungen nicht entscheidend. Wichtig ist jedoch eine ausreichend hohe Temperaturdifferenz der Heizungs- bzw. Kühlmitteltemperatur von 10K zur Raumtemperatur.

 

 

 

 

 

 

 


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